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Kooperation der Erprobungsräume

Zusammenarbeit der Erprobungsräume Rhein-Neckar, Rheinland und Nordwest

Vertreterinnen der Erprobungsräume Rhein-Neckar, Rheinland und Nordwest beim IT-Gipfel 2015 in Berlin (v.l.n.r. Tigges, Krins, Brockmann)
Vertreterinnen der Erprobungsräume Rhein-Neckar, Rheinland und Nordwest beim IT-Gipfel 2015 in Berlin (v.l.n.r. Tigges, Krins, Brockmann)

  • 2015 haben sich die Erprobungsräume Rhein-Neckar, Rheinland und Nordwest zusammengeschlossen, um mit mehr Gewicht auch die vertikale Ebene der Vernetzung zur Entwicklung kommunaler E-Government Umsetzungen voran zu bringen.
  • Beim IT-Gipfel 2015 in Berlin wurde ein gemeinsamer Workshop der drei Erprobungsräume Rhein-Neckar, Rheinland und Nordwest (Transfer-Session) veranstaltet.
    Video der Abschlussvorstellung der Transfer-Sessions beim IT-Gipfel 2015 in Berlin
    Ergebnisse der Transfersession beim IT-Gipfel 2016
  • Im Februar 2016 wurde ein gemeinsamer Brief an den Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik, Herrn Staatssekretär Klaus Vitt gesendet. Darin wurde die Bitte formuliert, die Einbindung der Erprobungsräume in die Aktivitäten des Bundes auf Basis des IT-Planungsratsbeschlusses zu erörtern, damit Erprobungsräume noch stärker als bisher genutzt werden können, um innovative Lösungen, die einer verwaltungsübergreifenden Zusammenarbeit bedürfen, zu entwickeln.
  • Das erste Gespräch auf Arbeitsebene fand gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Pilotprojektes Modellkommune E-Government" am 2. Mai 2016 in Bundesinnenministerium Berlin statt.
  • Das Gespräch auf Führungsebene auf Einladung von Herrn Staatssekretär Klaus Vitt fand am 13. Juni 2016 in Berlin statt. Aus dem Rheinland nahm Herr Kahlen teil, aus der Metropolregion Rhein-Neckar der Verbandsdirektor Herr Schlusche, gemeinsam mit Frau Dr. Brockmann und aus dem Erprobungsraum Nordwest war Herr Staatsrat Lühr dabei.

    Abschlussveranstaltung des BMI-Projektes Modellkommunen

    "E-Government Kochbuch" und Abschlußbericht

    Logo des Pilotprojektes Modellkommune E-Government
    Logo des Pilotprojektes Modellkommune E-Government

    In einem als Teilnahmewettbewerb ausgestalteten Projekt waren Kommunen in Deutschland vom BMI aufgefordert, Konzepte für den künftigen Einsatz von E-Government-Lösungen in der Praxis zu präsentieren. In zwei Staffeln wurden die folgenden Kommunen ausgewählt:
    Die Städte Halle (Saale), Gütersloh, Düren, Norderstedt,
    die Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren sowie die
    Landkreise Cochem-Zell, Ortenaukreis und Heidekreis. (Der Landkreis Heidekreis ist auch Mitglied im Netzwerk ViR-Nordwest)

    Das Modellvorhaben ging im Juni 2016 zu Ende und die acht Modellkommunen wollen ihren Kooperationsprozess fortsetzen.
    Am 22. September 2016 lud das Bundesministerium des Innern gemeinsam mit der Hochschule Harz auch die Vertreterinnen der drei Erprobungsräume Rheinland, Rhein-Neckar und Nordwest zur Abschlussveranstaltung des Pilotvorhabens "Modellkommune E-Government" in das Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamts in Berlin ein.
    In seinem Begrüßungsvortrag weißt der Staatssekretär des Bundesministerium des Innern, Herr Klaus Vitt unter anderem auf die notwendige Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Ländern und Bund für die Umsetzung des Portalverbundes Deutschland und die Servicekonten hin.

    Pilotprojekt "Modellkommune E-Government" des Bundesministerium des Innern
    Modellkommune E-Government, "verwaltung.innovativ"
    Projektbericht Modellkommunen (pdf, 2.4 MB)
    "E-Government Kochbuch" des Projektes Modellkommune E-Government (pdf, 1.7 MB)

    Die folgende Onlineumfrage war Teil des Pilotvorhabens. Die Mitglieder der ViR-Nordwest wurden um Teilnahme gebeten.
    Ergebnis der BMI-Onlineumfrage (pdf, 155.8 KB)