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KUBIS; Transparenz und Beteiligung durch Ideen- und Beschwerdemanagement?

Leider stand das Kubis-Angebot (s.u.) nur noch bis zum Ende des Jahres 2010 zur Verfügung. Die Plattform ist eingestellt worden, weil - laut Betreiber - kein ausreichendes Interesse von den Kommunen gezeigt wurde.

In einzelnen Kommunen wird derzeit darüber nachgedacht, ein Ideen- und Beschwerdemanagementsystem einzuführen.
'Bürgeranliegen 2.0' aus dem Landkreis Osnabrück wurde im Rahmen einer Steuerungsgruppe vorgestellt und das Brandenburger System beim letzten Plenum in Bremerhaven. Beide Systeme erhielten viel Lob und Anerkennung. Auf ein weiteres System aus der Stadt Nienburg hat der Landkreis Diepholz aufmerksam gemacht.

KUBIS heißt "Kommunikations- und Bürgerbeteiligungsplattform für Internetgestützte Services".

KUBIS-Prinzip

Das Projekt wurde als "Tätigkeitsbereich Beteiligung" im Gesamtprojekt "innovative Bürgerservices" entwickelt. (siehe auch: BiA - Bürgerservices im Auftrag) und durch die Regionale Arbeitsgemeinschaft Bremen-Niedersachsen (heute Metropolregion) gefördert.
Ziel des Projektes war es, Onlinefunktionalitäten zur Beteiligung der Bürger an Entscheidungs- und Planungsprozessen für Kommunen in Form einer mandantenfähigen -Beteiligungsplattform zu entwickeln, zu erproben und bereit zu stellen.

Beteiligte Kommunen waren:

  • Stadt Diepholz
  • Stadt Achim
  • Landkreis Verden
  • Gemeinde Ganderkesee
  • und in Bremen die senatorischen Behörden SBUV, SfF und SfIS, die Ortsämter Mitte/Östliche Vorstadt und Huchting

KUBIS versteht sich jetzt als eine Art Werkzeugkasten, aus dem sich interessierte Kommunen, Politiker, NGO's und andere die für sie erforderlichen Werkzeuge zusammenstellen können. Auch das Aussehen kann mit wenigen Klicks angepasst werden, z.B. hinsichtlich Farbgebung, Aufteilung oder Logo.
KUBIS - Kommunikations- und Beteiligungsplattform für internetgestützte Services